Am Samstag, 27. August 2016, unternahm ich zusammen mit Eva (und Mimi) eine Tour zu Originalschauplätzen der Kultserie "Kaisermühlen Blues" in Wien. Mein ausdrücklicher Dank gilt den Betreibern der Facebook-Seite zur Serie, ohne deren Tipps die Drehorte kaum zu finden gewesen wären. Den im August 2016 von Eva aufgenommen Fotos stehen einige Ausschnitte aus der DVD-Edition des Kaisermühlen Blues gegenüber.


Das Zentrum von Kaisermühlen ist sowohl in der Serie als auch im richtigen Leben der Schüttauplatz. Hier befindet sich auch die Kirche, in der zahlreiche Trauungen vorgenommen werden. Das Foto unten re. zeigt Herrn Kudernak kurz vor der Festnahme nach einem Auftritt a la "Speaker's Corner".
 


Gleich neben dem Schüttauplatz befindet sich der Eissalon Trento, in der Serie ein beliebter Treffpunkt zum Tratschen.
 

Die zweite Trafik von Gitti Schimek (Ecke Schüttaustraße/Mendelssohngasse) sieht von außen nahezu unverändert aus.


Das legendäre Schnitzlplatzl wirkt von außen echt unscheinbar. Es ist schlichtweg eine grün angestrichene Hütte. Nur bei einem Blick durch den Zaun kann man erahnen, dass dies in der Serie ein äußerst beliebter Treffpunkt war.



Auf dem Polizeisteg trafen sich stets Schoitl und Gneisser, wenn es darum ging, irgendwelche Intrigen zu spinnen.


Das Plaudertascherl an der Schiffmühlenstraße (mit Garten vor dem Lokal und im Innenhof) lädt bei einem Rundgang durch Kaisermühlen zum Verweilen ein. Erst wenn man das Lokal betritt, wird klar, dass auch hier Schoitl und Gneisser gerne miteinander diskutierten. Sogar die Wand-Deko hat sich über die Jahre hinweg an einigen Stellen kaum verändert.


Nur wenige Meter neben dem Plaudertascherl findet man auch heute noch den Pferdefleischhauer.


Ein chinesisches Lokal befindet sich auch heute noch an der Moissigasse Nr. 3. In der Serie brannte das Restaurant aus.


Und nun natürlich noch der allerwichtigste Drehort des Kaisermühlen Blues: der Innenhof des Gemeindebaus an der Schiffmühlenstraße (Schüttauhof), erbaut 1924/1025. Auch hier hat sich eigentlich nur wenig verändert.



Fotos (17): Eva Louis